Star Trek - Die neue Grenze Das Online IRC Rollenspiel
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Montag, 25. September 2393
       


No rest for the never-weary

Willkommen an Bord der USS Wallace


Die U.S.S. Wallace NX-78718 ist ein Föderationsschiff der Chimera-Klasse.


Sie bildet einen Teil der Sternenflotte der United Federation of Planets und untersteht dem direkten Kommando der Trinity Starbase.


Die U.S.S. Wallace dient der Starbase Trinity als multifunktionales Schiff mit den verschiedensten Einsatzgebieten, das wegen der hohen Zahl von Familien an Bord über alle Maßen hinaus auf deren Schutz ausgelegt wurde.


Weitere Informationen zum Schiff, zur Crew und zu den Missionen finden Sie hier.


Captain Cyrtis Wepster
Kommandierender Offizier

 

 

 

 

   

Technische Daten

Geschichte

Schiffssysteme

Sonstiges

 

 

 

   
 
Schiffssysteme
 
Kommandosysteme

Da diese Schiffsklasse wesentlich größer ist, also die bisherigen Schiffe der Trinity und auch ihr eigentliches Einsatzgebiet sich von den anderen erheblich unterscheidet, besitzt diese Klasse jeden erdenklichen Luxus. Sie ist aufgrund ihrer vielseitigen Ausstattung sowohl für kurze Forschungsmissionen als auch für ausgedehnte Deep-Space Missionen ausgelegt.


Die Brücke ist neben der Krankenstation der größte Raum an Bord dieser Klasse. Alle Informationen die an Bord einer Chimera-Klasse zusammen kommen, werden auf der Brücke gebündelt um den kommandierenden Offizier einen möglichst optimalen Überblick über die Lage zu verschaffen. Der Platz des Captains befindet sich wie immer im zentralen Mittelpunk des Raumes. Direkt am Captains chair gibt es zwei größere Bedienkonsolen, durch die der Captain alle Informationen abrufen kann. Auch kann er dort zum Beispiel die Selbstzerstörung des Schiffes durch ein Scannen des Handabdrucks auslösen. Wie es sich bereits auf Schiffen der Galaxy-Klasse und anderen ähnlichen Typen bewährt hat, sind rechts und links vom Captains Chair jeweils weitere Sitze angebracht. Dieser wird üblicherweise von den beratenden Offizieren benutzt. In der Regel der Erste Offizier und der Counselor.


Die taktische Station wurde ebenfalls wie bewährt hinter dem kommandierenden Offizier angebracht. Von hier aus wird der Taktik ein ebenso guter Überblick gewährleistet wie der Schiffsführung. Hinter der taktischen Station an der Rückwand der Brücke, befindet sich die Kontrolle für die technische Einrichtung an Bord. Hier sitzt ja nach Erforderlichkeit der Chefingenieur. Dieser kann von hier aus die gesamten Schiffsysteme und den Energiehaushalt kontrollieren.


Vor dem kommandierenden Offizier befinden sich zwei Stationen. Wobei die linke vom kommandierenden Offizier die OPS und Kommunikation übernimmt. Die rechte der beiden Stationen ist die des CONN Offiziers. Die Bedienelemente sind so angeordnet, dass der Pilot wesentlich schneller die Kommandos eingeben kann. Wie auch in der Prometheus-Klasse ist hier die Stimmeingabe von Flugmanövern möglich. Das bewirkt wiederum, dass das Schiff schneller reagieren bzw. manövrieren kann.


Vor diesen beiden Stationen befindet sich wie auf jedem Sterneflottenschiff der Hauptbildschirm. Dieser ist eine holographische Anzeigefläche, die es der Crew ermöglicht, Außenansichten ebenso darzustellen, wie Gesprächspartner während der Video-Kommunikation oder verschiedenste computergenerierte Diagramme. Der Hauptbildschirm ermöglicht dank seiner holographischen Anzeigefläche, die dargestellte Szene dreidimensional wahrzunehmen.


Zur rechten Seite des kommandierenden Offiziers befindet sich die Station für Wissenschaft und stellare Kartographie. Auf der linken Seite der Brücke liegen die Stationen für den Sicherheitschef. Dort stehen auch zwei Plätze für medizinisches Personal zur Verfügung.


Der Bereitschaftsraum hat sich gegenüber den anderen Schiffsklassen der Sternenflotte ebenfalls sehr verändert. Er ist wesentlich größer und komfortabler ausgefallen und besitzt ein integriertes Bad sowie eine Schlafmöglichkeit. Die technische Ausstattung ist im vergleich zu den vergleichbaren Bereitschafträumen gleich geblieben. Was hier noch besonderes ist, ist der Holo-Kommunikator. Er erfüllt die Funktion eines normalen Kommunikators, zeigt aber zusätzlich ein dreidimensionales Echtzeit-Bild des Gesprächspartners an. Diese Kommunikation wurde schon auf der U.S.S. Defiant getestet und wird nun als Kommunikation zwischen dem kommandierenden Offizieren und dem Oberkommando benutzt. Der Bereitschaftsraum dient dem Captain als Büro und wird dann benutzt, wenn diese auf der Brücke nicht erforderlich ist oder wenn er mit einer speziellen Person alleine sprechen möchte.


Die Beobachtungslounge ist auf demselben Deck wie die Brücke. Hier finden treffen sich die Führungsoffiziere, um zu Diskutieren oder Missionen vorzubereiten und zu besprechen. Es bietet auch die Möglichkeit für die Offiziere während des Brückendienstes kurz ein Gespräch unter vier Augen zu führen.


Die Operationszentrale liegt direkt neben dem Computerkern. Sie ist wohl mit das Herzstück das Schiffes. Hier werden die vielen unterschiedlichen Forschungen und Versuche koordiniert. Die Ressourcen, Energie, Sensoren und Computerbenutzung verwaltet. Es werden alle Einrichtungen, die gemeinsam genutzt werden koordiniert und für die einzelnen Abteilungen freigegeben. Die endgültige Überwachung geschieht aber von der Brücke und dem OPS Offizier.









 
Antriebssysteme

Die Chimera-Klasse verfügt wie fast alle Schiffe der Sternenflotte über zwei massive Warpgondeln, die das Schiff auf Warp beschleunigen können. Hinzu kommen der Impulsantrieb, sowie noch zusätzliche Manövertriebwerke. Der Warpkern selber ist wesentlich größer, als Beispiel der Warpkern der Sovereign- und Galaxy-Klasse. Der so leistungsfähige Warpkern wird benötigt, um das Schiff auch während das Warpfluges den betrieb der Holoemitter zu ermöglichen.

 
Verteidigungssysteme

Die Chimera-Klasse verfügt über ein Multi-Phasen-Schildsystem gekoppelt mit metaphasischen Schilden. Die Rumpfhülle wird mit einer Ablativen Panzerung geschützt. Auch zählt die Holotechnologie zu den Erneuerungen im Verteidigungssystem.

Meta-Phasen Schildsystem
Der Metaphasenschild (oder auch metaphasischer Schild) ist ein vom Ferengi-Wissenschaftler Doktor Reyga entwickelte Schutzschild-Technologie. Sie ermöglicht es einem Raumschiff, in die Korona eines Sterns einzutauchen und dort mehrere Stunden zu verbleiben, ohne das die Besatzung durch die Strahlung des Sterns beeinträchtigt wird. Diese Schildtechnik basiert auf der wechselnden Polarität der Schildemitter. Diese Emitter wechseln normalerweise in einem Rhythmus von vier Stunden die Polarität. Durch eine rapide Erhöhung der Frequenz auf mehrere Wechsel pro Sekunde, wird die Schildintegrität so verstärkt, dass sie den starken Beanspruchungen durch Sonnenwinde standhalten kann.
Multi-Phasen Schildsystem
Bei einem Multiphasenschild handelt es sich um eine Form des Schutzschildes ähnlich dem Metaphasenschild, der eine rapide Erhöhung der Frequenz verwendet, mit der die Polarität der Schildemitter geändert wird. Im Gegensatz zur Metaphase werden hierbei jedoch mehrere (multiple) Phasen übereinander gelegt, um somit eine Überlagerung der Schildfrequenzen zu erreichen, was schließlich dazu führt, dass die Schildstärke des Schiffes, auf dem der Schild installiert ist, rapide ansteigt (eine Erhöhung um bis zu 90 % ist bei Weitem nicht alles, was diese Schilde leisten können). Die Schildkapazität nimmt jedoch nicht als Ganzes ab. Durch die Überlagerung der Frequenzen durch multiple Phaseneinstellungen entstehen um das Schiff sozusagen mehrere "Hüllen". Bricht die äußerste Schildphase zusammen, so tritt sofort die nächste Phase in Kraft, die jedoch nicht mehr ganz so starken Schutz bietet wie die erste, da sie nicht mehr die Energie aus mehreren Phasen erhält. Außerdem bietet die schnell und zufällig wechselnde Schildpolaritätsfrequenz den Vorteil, dass Feindschiffe nicht mehr die Gelegenheit haben, die Frequenz zu scannen und ihre Waffen darauf einzustellen. Alles in allem stellt der Multiphasenschild eines der widerstandsfähigsten Schutzsysteme dar und erlaubt es einem Schiff, rein rechnerisch, mehr als die vierfache Leistung in einem Kampf zu erbringen als ohne diesen Schild.
Ablative Armierung
Neben den herkömmlichen Schutzschildsystemen, wird die Chimera-Klasse durch eine weitere Neuentwicklung, die so genannte Ablative Armierung, wesentlich besser geschützt, als die anderen Schiffe der Sternenflotte. Die Ablative Armierung ist eine art Sekundärhülle. Sie wir durch den Ablativen Generator um die eigentliche Primärhülle gelegt. Trifft nun ein Torpedo oder ein Phaser durch die Schilde auf die Hülle, wird die Energie der Waffe durch die Armierung auf eine große Fläche der Hülle abgeleitet. Dieses Geschieht in dem sich ein teil der Ablativen Armierung auflöst. Der Generator braucht ein paar Stunden um diese Stelle wieder zu erneuern. Um Schwachstellen in der Panzerung zu vermeiden, befinden sich alle Rettungskapseln und ein Großteil der Sensoren unterhalb eine besonders geschützten Teil dieser Panzerung.
Holoemitter auf der Schiffshülle
Als zweite Erneuerung in der Verteidigung der Schiffsklasse sind die Holoemitter auf der Schiffshülle. Sie sind gut geschützt in die Primärhülle eingebaut und werden von der Ablativen Armierung geschützt. Ihre Funktionsweise soll laut Spezifikation der Trinity eine art Tarnvorrichtung gleich kommen. Bekannt sind die Emitter aus dem Holodeck und genauso sollen diese auf der Schiffshülle funktionieren. Jeder Holoemitter erzeugt aus Energie ein Geflecht aus Materie, Kraftfeldern und Projektionen. Das erlaubt der Chimera-Klasse sein äußeres Aussehen in jeden beliebigen Gegenstand zu verwandeln. Da diese Technologie noch sehr neu ist, kann es dabei noch zu unerwarteten Nebeneffekten kommen, die in der Testphase noch auftreten können. Bei der Entwicklung wurde vor allem darauf geachtet, die Sensoren jedes anderen Schiffes so zu täuschen, dass diese das aussehen des Schiffes genauso wiedergeben, wie die Holoemitter es wiedergeben.
Hauptdeflektor
In der „Nase“ des Schiffes ist die Deflektorschüssel integriert, die ebenfalls durch die Ablative Armierung geschützt ist. Sie erzeugt den Deflektorschild. Deflektorschild ist ein Schutzsystem, das in Flugrichtung eines Raumschiffes aufgebaut wird. Die Hauptaufgabe des Deflektors ist es, das Schiff bei Warp vor Beschädigungen durch Partikel im Raum (z.B: Minimeteoriten) zu schützen. Der Deflektor baut ein Feld auf, das in Flugrichtung gerichtet ist und eventuelle Hindernisse aus der Flugrichtung stößt. Im Gegensatz zu den Schutzschilden behindert er den Transporter nicht. Die Technologie ist prinzipiell mit dem Traktorstrahl verwandt, wenn auch etwas simpler. Das Deflektor-System kann enorme Mengen an Energie verarbeiten, z.B. um starke Energieimpulse zu erzeugen, die z.B. auch der Nachrichtenübermittlung dienen können. Aber auch eine Manipulation des Subraums ist möglich, bis hin zu interdimensionalen Spalten.
 
Waffensysteme
Die Chimera-Klasse wurde als Allround-Raumschiff mit den neusten Waffensystemen der Sternenflotte ausgestattet.
Phaserbänke Typ XX
Die Phaserkanone Typ XX ist eine der stärksten kurzreichweitern Phaser in der Flotte. Durch ihre kurze Reichweite ist sie als einzige Phaserwaffe in der Lage auch im Warpflug abgefeuert zu werden, ohne das Warpfeld zu beeinträchtigen. Dazu sollte das Schiff aber nicht schneller als Warp 6 fliegen. Sie basiert noch auf die Original Phaserkanone der Enterprise NX-01. Ihre Reichweite ist kurz und beträgt nur 50.000 km.
Pulsphaserkanonen Typ XV
Die Chimera-Klasse ist die zweite, die bislang mit der neuen Pulsphaser-Waffentechnologie ausgerüstet wurde. Es existieren insgesamt zwei Abschussvorrichtungen, die jeweils neben den vorderen Bussard-Kollektor integriert sind. Sie arbeiten ähnlich den Strahlenphasern, haben aber nach den Emittern in Reihe geschaltete Magnetspulen, die den Puls beschleunigen. Zwischen dem Emitter und der Feuerkammer wird eine neuartige Blende verwendet, die den Strahl kurz staut, dann durchlässt und wieder staut. Dadurch entsteht ein Pulsschwall, der durch die überhöhte Geschwindigkeit immense Schäden verursacht. Ein Pulsphaser verursacht 70% mehr Schaden, als ein Typ X-Phaser auf gleicher Reichweite. Durch diese Frequentierung ist die Reichweite aber geringer. Ein Typ XIV-Phaser hat eine Reichweite von 1.000.000 km, ein Typ XV-Pulsphaser aber nur von 600.000 km.
Phaserbänke Typ XIV
Zusätzlich zu der Phaserkanone und den zwei Pulsphaserkanonen, ist die Chimera-Klasse mit insgesamt 12 Phaserbänken des Typ XIV ausgestattet. Eine Bank befindet sich in der nähe der Brücke, wärend die anderen entlang des gesamten Schiffes angeordnet sind. Das erlaubt eine 360° Beschuss mit den Phasern auf alle Ziele. Ihre Reichweite beträgt stolze 1.000.000 km.
Torpedorampen
Insgesamt besitzt die Chimera-Klasse 15 Torpedorampen, wobei die beiden Torpedorampen nach Achtern lediglich mit Photonentorpedos bestückt sind. Da bei dieser Schiffsklasse die Hauptkampfkraft Bugwärts ausgelegt ist, unterscheiden sich die zwei nach vorne gerichtete Rampen erheblich. Sie wurden modifiziert, um die moderneren und stärkeren Hellfire-Torpedos abzufeuern. Zwei Rampen sind wie bei der Akira-Klasse zur Seite ausgerichtet. Die restlichen Rampen sind entlang des Schiffes verteilt und auch nach vorne ausgerichtet, um die Hauptfeuerkraft zu erzeugen. Bis auf die zwei Achter Rampen sind alle anderen Rampen für Quantentorpedos ausgelegt und können wie auch die beiden Transphasen-Rampen für den Abschuss von Photonentorpedos umgerüstet werden.
Photonentorpedos
Photonentorpedos sind Torpedos, bei denen die Explosion durch die Reaktion von Materie mit Antimaterie hervorgerufen wird. Sie gehören im 24. Jahrhundert zur Standardausrüstung von Schiffen der Föderation. Ein einzelner solcher Torpedo ist in der Lage, ein absolut ungeschütztes Schiff vollkommen zu zerstören. Die Hülle eines Standard-Torpedogehäuses besteht aus gammaexpandiertem Duranium, welches von einer Schicht plasmaverbundenen Terminiums umgeben ist. Ein Photonentorpedo führt zu gleichen Teilen Materie und Antimaterie mit sich, deren Menge in Abstufungen variiert wird. Die taktische Reichweite der Torpedos liegt zwischen 15 und ca. 3.500.000 km bei Unterlichtgeschwindigkeit. Bis Ende des 24. Jahrhunderts können sie im Gegensatz zu den Phasern, mit ausnahmen der Phaserkanone, bei Warpgeschwindigkeit abgefeuert werden, da in den Gehäusen eine Warpspule verbaut ist, die von einer separaten Energiequelle gespeist wird, so dass sie, wenn das Schiff mit Warpgeschwindigkeit unterwegs ist, durchaus den Warplevel halten können. Bei Zielen die weniger als 25 km entfernt sind muss sich das Schiff auf der Stelle entfernen, um Schaden an eigenen Schiffssystemen zu verhindern.
Quantentorpedos
Quantentorpedos sind Torpedos, die statt einer Materie-Antimaterie-Reaktion wie bei Photonentorpedos, eine komplexe quantenphysikalische Technologie verwenden, um möglichst viel Energie gegen gegnerische Objekte freizusetzen. Der Kern eines Quantentorpedos besteht aus einer Raum-Zeit-Membran, die zu einem Faden verzwirnt und mit einem Schildsystem stabilisiert wird. Die enorme Wucht wird durch die Anzahl der Membran-Strings bewirkt. In einem typischen Mark-VII-Torpedo befinden sich 30 solcher Strings. Bei dem Aufprall auf die Hülle/Schild werden die Strings verteilt, explodieren wegen der enormen Wucht und können Panzerungen schwer beschädigen oder sogar durchbrechen.
Hellfiretorpedos
Nach der Rückkehr der U.S.S. Voyager wurden die verbleibenden Transphasentorpedos auf der Trinity untersucht. Es konnte kein Duplikat dieses Mächtigen Torpedos gebaut werden, dennoch führten die Untersuchungen zu einer neuen Generation von Torpedos. Diese werden nu erstmals in der praktischen Anwendung auf der Chimera-Klasse eingesetzt. Ihre Funktionsweise basiert auch auf die Phasenverschiebung der Materie. Dieses macht den Torpedo für die sich noch in Phase befindliche Materie durchdringbar. Damit ist es möglich Hüllenpanzerung und andere Verteidigungsbarrieren auf Materiebasis einfach zu durchdringen und Schaden im Inneren anzurichten. Auch Schilde haben nur eine weniger Effiziente Verteidigung, da der Torpedo dank seines Phasenverschobenen Zustandes halb in diese eindringt, bevor das Schild sich auf diese Phase anpasst. Der Nachteil dieses Torpedos ist zurzeit noch die Zurücksetzung der Phase. Die Sensoren im Torpedo ist noch nicht ausgereift um ihn immer genau im Ziel zurück in die Phase zu bringen und daher zur Explosion. Daher ist es oft noch notwendig, dass die Explosion entweder vorausberechnet oder durch den Taktischen Offizier manuell ausgelöst wird. Die Explosionswirkung des Torpedos entspricht in etwa dem eines Photonentorpedos.
Trikobalttorpedos
Trikobalt-Torpedos (auch: Trikobalt-Vorrichtung) sind Torpedos mit einem Trikobalt-Sprengkopf. Die Torpedos entfalten eine sehr starke Detonation gegenüber massiven Zielen wie Raumstationen oder Gebäuden. Gegenüber Energiebarrieren wie Schutzschilden sind sie jedoch nahezu wirkungslos. Die Zerstörungskraft auf feste Objekte resultiert aus Subraumverwerfungen, die diese Waffe produziert.
 

Forenbereich der U.S.S. Wallace

 
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