Star Trek - Die neue Grenze Das Online IRC Rollenspiel
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Mittwoch, 27. Juli 2393
Rollenspielregeln

Rollenspielregeln


§1 Charakternamen

Abs. 1 Charaktername

  1. Der Name eines Charakters ist im Rahmen der Regel vom Spieler frei wählbar.
  2. Der Charaktername ist nach der Festlegung nur noch auf Anweisung der Spielleitung oder durch
  3. spieltechnische Ereignisse, wie Eheschließung änderbar.

Abs. 2 Namensgebung

  1. Der Name eines Charakters sollte den Vorgaben seiner Rasse entsprechen
  2. und bis auf Ausnahmen einen Vor- und Zunamen haben.
  3. Es ist nicht gestattet einen Namen für seinen Charakter zu wählen, der in einer der Star Trek Serien und Filme Verwendung findet/fand.
  4. Ebenso ist es nicht gestattet einen Namen zu wählen, der zu Verwechslungen führen könne.
  5. Das Verwenden von Namen anderer SciFi Serien ist nur mit Genehmigung der Spielleitung gestattet.
  6. Trotz dieser Einschränkungen stehen dem Spieler Unmengen an Namen zur Verfügung.
  7. ST-DNG soll frei von nachgespielten Figuren bleiben und gänzlich neue Möglichkeiten eröffnen.
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§2 Rassen

Abs. 1 Rassenauswahl


Bei der Anmeldung eines Charakters kann der Spieler die Rasse seines Charakters wählen. Folgende Regeln gelten bei der Rassenauswahl:
  1. Rassen der Föderation sind frei wählbar.
  2. Nicht Föderationsrassen müssen mit der Spielleitung abgesprochen werden. Die endgültige Entscheidung obliegt der Spielleitung.
  3. Selbst erfundene Rassen benötigen eine explizite Genehmigung der Spielleitung. Dabei hat der Spieler eine vollständige Rassenbeschreibung einzureichen. Die endgültige Entscheidung obliegt der Spielleitung.

Abs. 2 Verbotene (spielbare) Rassen


Folgende Rassen sind als Spielerrassen in der ST-DNG verboten:
  • Q
  • Borg
  • Hologramme
  • Androiden
  • Spezies 8472
  • El-Aurianer
Die Spielleitung hält sich vor diese Liste jederzeit zu erweitern.

Abs. 3 Mischrassen

  1. Es ist auch möglich einen Charakter aus mehreren Rassen (z.B. Vulkanier/Mensch) hervorgehen zu lassen. Hierbei ist zu beachten, dass die Hauptrasse Teil der Föderation ist.
  2. Dann ist die Freigabe nach Abs. 1.2 durch die Spielleitung nicht nötig.
  3. Mischrassen mit selbst erfundenen Rassen nach Abs. 1.3, benötigen nur dann eine Genehmigung, wenn die erfundene Rasse noch nicht definiert wurde.
  4. Mischrassen können auch durch Viertelanteile vererbt werden.

Abs. 4 Rasseneigenschaften

  1. Jede spielbare Rasse hat einen Eintrag unter Rassen im Forum.
  2. Die dort aufgeführten Rasseneigenschaften limitieren auch die im Rollenspiel spielbaren Eigenschaften.
  3. Sollten dort zur gewünschten Rasse noch keine Einträge vorhanden sein, kann dies in Zusammenarbeit mit der Spielleitung ergänzt werden.
  4. Bei Mischrassen müssen die Eigenschaften von den Ursprungsrassen ausgewählt werden.
  5. Hierbei ist darauf zu achten, dass nicht alle Eigenschaften von beiden Rassen übernommen werden.
  6. Die Spielleitung behält sich das Recht vor, Charaktere mit einseitig positiven Eigenschaften anpassen zu lassen.
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§3 Charaktereigenschaften

Abs. 1 Gestaltung

  1. Jeder Spieler ist in der Gestaltung seines Charakters im Rahmen der Regeln frei.
  2. Bei der Gestaltung des Charakters sollte darauf geachtet werden, dass dieser nicht nur über Stärken verfügt, sondern
  3. auch Schwächen und Fehler hat. Diese können charakterbasierend oder auch durch Rasseneigenschaften gegeben sein.
  4. Nicht jede Aktion eines Charakters ist immer erfolgreich oder richtig.
  5. Jeder Charakter sollte sich in dem für seine Rasse gültigen physiologischen und psychologischen Rahmen bewegen.
  6. Powergaming ist verboten!!

Abs. 2 Beziehungen zu anderen Charakteren

  1. Wie auch im richtigen Leben kann es nicht nur nette Wesen geben, sondern auch Personen, die man nicht leiden kann, bzw. die einen nicht leiden können.
  2. Abneigung und Streit zwischen Charakteren ist dann auch mal gewünscht und gewollt.
  3. Dieser darf sich aber nur auf die Charaktere beziehen und der/die Spieler/in sollte den/die anderen Spieler/in nicht auf dasselbe Podest wie den Charakter stellen.

Abs. 3 Biographie

  1. Um anderen Spielern, aber auch sich selber ein genaues Bild von dem Charakter zu machen, ist es wünschenswert, eine Biographie zu schreiben.
  2. Die Biographie kann wichtige Ereignisse von der Kindheit bis zum Eintritt an der DNG-Akademie enthalten.
  3. Es sollten auch die wichtigsten Merkmale des Charakters verdeutlicht werden.
  4. Die Biographie legt die Basis für eine zukünftige Entwicklung und
  5. hilft einem den Charakter ohne plötzliche Hintergrundänderungen im Charakter zu lassen.
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§4 Verhaltensregeln

„Was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch keinen anderen zu.“

Auf dieser Grundlage sollten alle Spieler miteinander umgehen, sowohl Ingame als auch Offplay. Streitigkeiten zwischen Charakteren sind ganz normal und auch von Zeit zu Zeit Willkommen, solange beide Spieler damit einverstanden sind und es nicht überhand nimmt.

Abs. 1 Verhalten gegenüber vorgesetzten Offizieren

  1. Vorgesetzte müssen mit dem gebührenden Respekt behandelt werden. Sowohl inner- wie auch außerhalb des Dienstes.
  2. Wie im richtigen Leben gehört es sich, dass ein DU immer vom ranghöheren oder dem älteren Offizier angeboten wird. Das DU ist strengstens verboten, wenn weitere Offiziere anwesend sind.

Abs. 2 Ansprache von Offizieren

  1. Grundsätzlich werden ranghöhere Offiziere mit Sir oder Ma'am angesprochen.
  2. Wobei es weiblichen Offizieren freisteht, sich auf Sir oder Ma'am ansprechen zu lassen.
  3. Ranghöhere Offiziere werden mit Rang und Namen angesprochen, wenn mehrere Ranghöhere Offiziere anwesend sind und so eine Verwechslung vorkommen könnte.
  4. Rangniedrige Offizier sollte mit dem nötigen Respekt angesprochen werden,
  5. wie Rang und Name oder
  6. Mr., Mrs., oder Ms. Name

Abs. 3 Dienstverhalten

  1. Der Formaldienst gilt als Grundlage für den Umgang zwischen den Offizieren.
  2. Zum Formaldienst wird man als Ensign eingeladen.

Abs. 4 Beziehung zwischen Offizieren

  1. Beziehungen sind kein primärer Bestandteil des Spiels,
  2. daher sind Beziehungen zwischen den Anwärterdienstgraden (Kadett und Ensign) und Offizieren verboten, um neuen Spielern Zeit zu geben sich erst einmal ins Spiel einzufinden.
  3. Beziehungen zwischen Offizieren (ab Ltjg.) sind geduldet.
  4. Eheschließungen zwischen Offizieren benötigen die Erlaubnis der Spielleitung. Anträge auf Eheschließungen sind dieser zu übersenden.
  5. Eheschließungen werden vom Kommandierenden Offizier vorgenommen oder
  6. im Ausnahmefall vom Admiralitätsstab.
  7. Beziehungen zwischen Offizieren und Zivilisten sind grundsätzlich erlaubt.
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§5 Beförderung

Abs. 1 Grundlage zur Beförderung

  1. Die Beförderung eines Charakters basiert auf der Beförderungsordnung. In dieser stehen alle Bedingungen, welche für die Beförderung erfüllt werden müssen.
  2. Der Charakter muss aktiv sein und zu dem Zeitpunkt einem Schiff zugeordnet sein.

Abs. 2 Erklärung der Kriterien der Beförderungsordnung

  1. Es gibt zwei Arten von Punkten.
  2. Normale Punkte, welche durch die Teilnahme an Missionen vergeben werden und
  3. Leiterpunkte, welche Spieler sich durch Leiten einer Mission verdienen können.
  4. Bevor ein Charakter befördert werden kann, muss dieser auch eine Mindestzeit im aktuellen Rang verbleiben.
  5. Die Zeit ist angegeben in Tagen seit der letzten Beförderung.
  6. Beurlaubte Zeiten werden nicht der Zeit mit angerechnet.
  7. Bestimmte Beförderungen benötigen darüber hinaus die erfolgreiche Teilnahme eines Fachkurses.

Abs. 3 Ablauf der Beförderung

  1. Die Punktevergabe erfolgt durch den KO/XO.
  2. Diese können den Missionsleiter zur Punktevergabe mit einbeziehen.
  3. Punkte werden zwischen 0.5 - 5 vergeben, wobei
    1. 0.5 eine reine Anwesenheit darstellt,
    2. 3 bei normalem Mitspielen und
    3. 5 bei überaus herausragender Leistung mit zusätzlichem Einbringen von Ideen, Situationen und Lösungsansätzen vergeben werden.
  4. Es wird pro Missionsleitungstermin genau ein Leiterpunkt vergeben.
  5. Dieser eine Leiterpunkt kann auf jede mitleitende Person aufgeteilt werden.
  6. Die Punkte werden durch den KO/XO in einem Onlinepunkteformular im DNG-Punktetool eingetragen.
  7. Die Punkteliste kann nicht vom Spieler eingesehen werden.
  8. Die Punkte werden jede Woche nach dem Missionstermin vergeben.

Abs. 4 Sonderfälle

  1. Gastspieler werden nach einer Mission von KO/XO genauso bewertet wie die regulären Spieler.
  2. Das DNG-Punktetool halbiert diese Punkte nach der Eingabe, um ein zu schnelles Sammeln von Punkten zu begrenzen.
  3. Gastspieler, die eine Mission leiten, sollten eine Ausnahme sein, da die regulären Spieler ihre Chance zum Sammeln von Leiterpunkten selber nutzen sollten.
  4. Gastspielleiterpunkte werden daher auch durch das DNG-Punktetool halbiert.
  5. Ausgefallene Missionen werden für die anwesenden Spieler mit 1.5 Punkten bewertet, damit diese keinen zu großen Nachteil haben.

Abs. 5 Erfüllte Kriterien zu Beförderung

  1. Alle Punkte zur Beförderung sind erreicht.
  2. Punkte müssen auf 3 Punkte an die Zielvorgabe heranreichen.
  3. Alle Leiterpunkte wurden erreicht. Hier gibt es keinen Spielraum.
  4. Die Zeitvorgabe ist innerhalb der nächsten 10 Tage erreicht.
  5. Alle nötigen Kurse wurden erfolgreich absolviert.
  6. Die Personalabteilung gibt die Beförderung frei und informiert den KO.
  7. Der KO hat das Vorrecht die letzte Entscheidung über die Beförderung zu treffen und kann sie mit einer Begründung und einer angegebenen Frist oder Bedingung zurückstellen.
  8. Der betroffene Spieler ist über diesen Vorgang nicht zwingend zu informieren.
  9. Der KO/XO führt die Beförderung aus, indem er im DNG-Punktetool die Beförderung bestätigt.
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§6 Versetzung

Abs. 1 Dienstverhalten

  1. Eine Versetzung basiert primär auf den Zeitdaten und dem Postenwunsch des Spielers.
  2. Die Versetzung wird von der Personalabteilung durchgeführt.
  3. Sollte eine Versetzung nicht zu den Zeitdaten oder dem Postenwunsch passen, wird gemeinsam mit dem Spieler nach einer Alternative gesucht.
  4. Der Spieler kann einen Wunsch zur Versetzung äußern, doch die Personalabteilung ist nicht verpflichtet diesem nachzugehen, wenn zumutbare Alternativen möglich sind und dadurch der Spielbetrieb auf einem Schiff gewährleistet bleibt.
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§7 Multi-Schiffs-Missionen

Abs. 1 GRPG – Großes Rollenspiel

  1. In unregelmäßigen Abständen lädt die Spielleitung zu einem GRPG ein. An diesem GRPG nehmen in der Regel alle aktiven Schiffe der Trinity Flotte teil.
  2. Jeder Spieler spielt dabei auf seinem Schiff seinen regulären Posten.
  3. Sollte es mangels Spielern zu einer Aufteilung von Spielern kommen, können diese von der Missionsleitung auf andere Schiffe transferiert werden. Dies ist nur fürs GPRG gültig.
  4. Eine GRPG Mission dauert einen Missionstermin. Dieser wird in der Regel auf einen der regulären Missionstermine der Flotte gelegt.

Abs. 2 Punktevergabe GPRG

  1. Die Punkte werden bei einem GRPG wie reguläre Punkte auf jedem Schiff verteilt.
  2. Das Schiff, dessen Missionstermin mit dem des GRPG-Termins überlappt, bekommt eine Punkte-Verdoppelung um den Nachteil des Termins zu kompensieren.

Abs. 3 Mehr-Schiff Missionen

  1. Sollten an einem regulären Missionstermin mehrere Schiffe teilnehmen, nennt man diese Multi-Schiff Mission oder Mehr-Schiff Missionen.
  2. Die Missionsleitung obliegt dem Schiff, an dessen Termin die Mehr-Schiff Mission stattfindet.
  3. Mehr-Schiff Missionen werden von den KOs der Schiffe koordiniert und durchgeführt.
  4. Mehr-Schiff Missionen sollten vermieden werden, wenn von Gastschiffen weniger als Zweidrittel der Spieler an diesem Termin können, denn
  5. die Spieler der Schiffe wurden aufgrund der Zeitdaten auf ein Schiff versetzt und sollen dadurch nicht benachteiligt werden.
  6. Eine Mehr-Schiff Mission sollte bei der Spielleitung angemeldet werden und bedarf einer einfachen Zustimmung.

Abs. 4 Punktevergabe einer Mehr-Schiff Mission

  1. Eine Mehr-Schiff Mission gilt für das Gastschiff als Gastspiel.
  2. Daher sind die Gastspielerkriterien für die Punktevergabe anzuwenden.
  3. Das bedeutet, die Punkte der Gastspieler werden halbiert um einen Vorteil durch die Mehr-Schiff Mission zu vermindern.
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§8 Missionen außerhalb der regulären Missionszeit

Abs. 1 Fun-Missionen

  1. Fun-Missionen sind Missionen, die eher auf den Spaß ausgelegt sind. Diese Missionen können jederzeit von Spielern gespielt werden und finden außerhalb des ST-DNG Universums statt.
  2. Vor jeder Fun-Mission müssen alle Spieler darauf hingewiesen worden sein, um spätere Missverständnisse und Übertragungen ins ST-DNG Universum zu unterbinden.
  3. Fun-Missionen werden daher auch nicht bepunktet.
  4. Die regulären Missionsräume dürfen dazu genutzt werden, sollte zu dem Zeitpunkt keine reguläre Mission dort stattfinden.

Abs. 2 Außerterminliche Missionen

  1. Außerterminliche Missionen sind Missionen, welche nicht zur Missionszeit stattfinden.
  2. Diese können Ereignisse im Angelo's oder auf dem regulären Schiff sein.
  3. Die Missionen können zur Ergänzung des Spielerlebnisses genutzt werden und um Ereignisse außerhalb der Missionen auszuspielen.
  4. Diese Missionen werden nicht bepunktet.
  5. Um eine außerterminliche Mission zu spielen sollte eine einfache Genehmigung des KO/XOs, eines Half-Ops oder der Spielleitung erbeten werden, da diese Ereignisse und Handlungen ins ST-DNG Universum einfließen.
  6. Kadetten können an außerterminlichen Missionen im Angelo's, der Trinity und anderen Ereignissen außerhalb der Schiffe teilnehmen, sobald sie ihren Grundkurs abgeschlossen haben. Diese sind darauf hinzuweisen.
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